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Ludwig van Beethofen






Ludwig van Beethofen
AUF DEN SPUREN LUDWIG VAN BEETHOVENS
Vor 250 Jahren, am 17. Dezember 1770, wurde Ludwig van Beethoven als Sohn des Hofmusikus Johann van Beethoven in Bonn geboren. Das von seinen Vorfahren geerbte musikalische Talent stellte der Sechsjährige bei seinem ersten öffentlichen Auftreten in Köln unter Beweis. Mit 14 Jahren wird er Mitglied der Bonner Hofkapelle. Im März 1787 macht er sich zum ersten Mal auf den Weg nach Wien, um bei Mozart zu studieren. Er muss bald zurückkehren, da seine Mutter im Sterben liegt. Seine zweite und damit endgültige Reise nach Wien tritt er mit 21 Jahren an. Er nimmt Unterricht bei Haydn und Salieri und wird sehr bald in Wiener aristokratische Kreise eingeführt. In deren Palais wird musiziert und häufig sind die Hausherren selbst begabte Musiker mit ihren eigenen Orchestern. Beethoven findet im Adel seine Auftraggeber und finanziellen Unterstützer. 1795 tritt er zum ersten Mal öffentlich im Hofburgtheater zusammen mit Haydn auf. Dort gibt er auch 1800 sein erstes eigenes öffentliches Konzert. Er wird bald der erste frei schaffende Komponist und Musiker. Seine einzige Oper "Fidelio" und alle seine weltberühmten Kompositionen für Orchester, Klavier, Violine u.a. sind in Wien entstanden. Sie spiegeln häufig seine Naturliebe wieder, denn von Frühling bis Herbst wohnte er in verschiedenen Dörfern im Wienerwald. So ist es nicht verwunderlich, dass die Wiener Beethoven als einen der "Ihrigen" betrachten und er in der Musikgeschichte als Vertreter der Wiener Klassik (ca. 1780-1827) neben Mozart und Haydn gilt.

Spaziergang "Auf den Spuren Ludwig van Beethovens"

Unser Spaziergang beginnt am Beethoven-Denkmal am Beethoven-Platz nahe des Stadtparks. Der Besuch des Hauses der Musik ist unsere nächste Station. Danach gehen wir in der Innenstadt zu Plätzen und Häusern, die in enger Verbindung mit seinem Aufenthalt in Wien stehen. Er hat rund 80 Mal die Wohnungen gewechselt und noch relativ viele Originalwohnstätten sind erhalten. Besuchen werden wir das Museum im "Pasqualatihaus" auf der alten Bastei, wo er mit Unterbrechungen acht Jahre gewohnt und "Fidelio" komponiert hat.
Die Sommerfrische verbrachte er häufig in Vororten im Wienerwald. Mit der Straßenbahn geht es daher weiter zum Museum "Eroicahaus" in Döbling und von dort nach Heiligenstadt, zum Museum in der Probusgasse, wo er 1802 sein erschütterndes "Heiligenstädter Testament" geschrieben hat, als ihm mit 32 Jahren klar wurde, dass er taub werden wird. Hier ist zum Großteil die 9. Symphonie entstanden, die er wie alle seine weiteren Kompositionen bis zu seinem Tod am 26. März 1827 im Schwarzspanierhaus in Wien selbst nicht hören konnte. Unser "Beethoven-Tag" klingt aus beim Heurigen Mayer am Pfarrplatz, den auch Beethoven häufig besucht hat.

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22.02.2020 bis 24.05.2020   Van Gogh, Cézanne, Matisse, Hodler

10.06.2020 bis 23.08.2020   American Photography

18.09.2020 bis 10.01.2021   Modigliani und Picasso

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25.03.2020 bis 05.07.2020   Beethoven bewegt

10.10.2020 bis 17.01.2021   Tizian und die Frauen

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02.10.2020 bis 28.06.2021   Monet, Van Gogh, Cézanne, Gauguin

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